30.01.2010
30.12.2009
VATER MUTTER SOHN?
Die Bibel wurde von Allah zu Jesus (a.s.) gegeben..
Er wurde auf Syrisch Offenbart, und wurde in 17 verschiedenen sprachen Gelesen..
Die Bibel fing mit den Namen Vater Mutter und Sohn an so wie der Quran mit den Namen Rahman, Rahim und Allah anfing..
Das Volk Jesus, suchte Vater Mutter und Sohn im Sehbaren Leben,
sie dachten die sache Vater Mutter und Sohn ist:
der HEILIGE GEIST, MARIA und JESUS..
und sagten darauf
"Allah ist der Dritte von Dreien" 5:73
Aber sie wussten nicht das VATER ein Name von ALLAH ist,
die MUTTER das Herrschen seiner Persönlichkeit ist..
deswegen Gebraucht man auch den Begriff:
Karakter der Wahrheit..
und mit SOHN das BUCH gemeint ist..
Das BUCH was auch das wahre Wesen ist..
und dieses Buch ist der Karakter des Verborgenen, es ist ein teil davon..
Deswegen sagt Gott im Quran
"und bei Ihm ist die Urschrift des Buches/ die Mutter der Bücher." 13:39 ...
(Muhyiddin Arabi a.s.)
Er wurde auf Syrisch Offenbart, und wurde in 17 verschiedenen sprachen Gelesen..
Die Bibel fing mit den Namen Vater Mutter und Sohn an so wie der Quran mit den Namen Rahman, Rahim und Allah anfing..
Das Volk Jesus, suchte Vater Mutter und Sohn im Sehbaren Leben,
sie dachten die sache Vater Mutter und Sohn ist:
der HEILIGE GEIST, MARIA und JESUS..
und sagten darauf
"Allah ist der Dritte von Dreien" 5:73
Aber sie wussten nicht das VATER ein Name von ALLAH ist,
die MUTTER das Herrschen seiner Persönlichkeit ist..
deswegen Gebraucht man auch den Begriff:
Karakter der Wahrheit..
und mit SOHN das BUCH gemeint ist..
Das BUCH was auch das wahre Wesen ist..
und dieses Buch ist der Karakter des Verborgenen, es ist ein teil davon..
Deswegen sagt Gott im Quran
"und bei Ihm ist die Urschrift des Buches/ die Mutter der Bücher." 13:39 ...
(Muhyiddin Arabi a.s.)
18.11.2009
der Mensch ist wie ein Radiosender..
DIE KRAFT DES GEBETS
Der US-Gelehrte Dr. N. J. Stowell hat die Kraft des Gebetes gemessen. Doch hören wir seine Schilderung: Ich war ein zynischer Atheist, der glaubte, dass Gott nichts anderes sei, als eine menschliche Vorstellung. An ein lebendes göttliches Wesen, das uns liebt und über uns Macht besitzt, konnte ich nicht glauben. Eines Tages arbeitete ich in dem pathologischen Laboratorium einer Klinik. Ich war mit der Aufgabe beschäftigt, die Wellenlänge und die Stärke der menschlichen Hirnstrahlung zu messen. Wir stellten fest, dass das Gehirn eine besondere Radiosendestation darstellt. Bei der Untersuchung der Wellen fanden wir noch mehr. Es gelang uns eine Skala von Wellen aufzudecken, die sich scharf von einander unterschieden. So einigte ich mich mit meinen Mitarbeitern auf ein heikles Experiment. Wir wollten untersuchen, was im menschlichen Gehirn beim Übergang aus dem Leben in den Tod geschieht. Zu diesem Zweck wählten wir eine Frau, die an einem unheilbaren Gehirnkrebs litt. Sie war geistig und seelisch völlig normal. Auffallend war ihre Heiterkeit. Doch körperlich ging es ihr sehr schlecht. Wir wussten, dass sie im Glauben an Jesus Christus gelebt hatte. Kurz vor ihrem Tod stellten wir einen hochempfindlichen Aufnahmeapparat in das Sterbezimmer. Dieses Gerät sollte uns anzeigen, was sich während der letzten Minuten in ihrem Gehirn abspielen würde. Über dem Bett brachten wir zusätzlich ein Mikrophon an, damit wir hören konnten, was die Frau eventuell noch sprechen würde. Dann begaben wir uns in einen Nebenraum. Wir waren fünf nüchterne Wissenschaftler, von denen ich wohl der nüchternste und verhärtete war. Voll innerer Spannung standen wir vor unseren Instrumenten.
Der Zeiger stand auf 0 und konnte bis zu 500 Grad nach rechts in positiver und 500 Grad nach links in negativer Wertung ausschlagen. Einige Zeit vorher hatten wir mit dem gleichen Apparat die Sendung einer Rundfunkstation gemessen, deren Programme mit einer Stärke von 50 Kilowatt in den Äther strahlten. Es handelte sich dabei um eine Botschaft, die rund um den Erdball getragen werden sollte. Bei diesem Versuch stellten wir einen Wert von 9 Grad positiver Wertung fest. Der letzte Augenblick der Kranken schien gekommen. Plötzlich begann die Frau zu beten und Gott zu preisen. Sie bat Gott, allen Menschen zu vergeben, die ihr in ihrem Leben Unrecht getan hatten. Dann brachte sie ihren Glauben an Gott zum Ausdruck:
„Ich weiß, dass du die einzige zuverlässige Kraftquelle deiner Geschöpfe bist und bleiben wirst.“ Sie dankte Gott für die Kraft, mit der er sie ein Leben lang getragen hatte. Sie bekundete ihm, dass ihre Liebe zu ihm trotz allem Leid nicht wankend geworden sei. Im Hinblick auf die Vergebung ihrer Sünden durch das Blut Jesu klang aus ihren Worten ein unbeschreibliches Glück. Sie brach schließlich in Freude darüber aus, bald ihren Erlöser schauen zu dürfen. Erschüttert standen wir um unser Gerät. Wir hatten längst vergessen, was wir eigentlich untersuchen wollten. Einer schaute den anderen an, ohne dass wir uns unserer Tränen schämten. Ich war von dem Gehörten derart gepackt, dass ich weinen musste, wie seit meiner Kindheit nicht mehr. Während die Frau noch weiter betete, hörten wie plötzlich einen klickenden Ton an unserem Instrument. Als wir hinüber-blickten, sahen wir, wie der Zeiger bei 500 Grad positiv anschlug und immer wieder gegen die Abgrenzung wippte. Unsere Gedanken jagten sich. Wir hatten durch unsere Messung eine unglaubliche Entdeckung gemacht:
Das Gehirn einer sterbenden Frau, die mit Gott in Verbindung stand, entwickelte eine Kraft, die 55mal stärker war als die weltweite Ausstrahlung einer Rundfunkbotschaft. Um unsere Beobachtungen weiterzuführen, einigten wir uns wenig später auf einen neuen Versuch. Nachdem wir unsere Geräte aufgebaut hatten, baten wir eine Krankenschwester, einen anderen Kranken irgendwie zu reizen. Der Mann reagierte mit Schimpfen und Fluchen. Ja, nicht genug, er lästerte und missbrauchte sogar den Namen Gottes. Wieder klickte es an unserer Apparatur. Wir stellten fest, dass sich der Zeiger auf 500 Grad negativ befand und am Abgrenzungspfahl aufgeschlagen war. Damit standen wir am Ziel unserer Entdeckung. Es war uns gelungen, eine positive gottbezogene Kraft und die negative Kraft des Wiederwirkers zu beweisen. In jenem Augenblick begann meine atheistische Weltanschauung zu zerbröckeln. Die Lächerlichkeit meines Unglaubens wurde mir klar. Wer von uns hätte eine solche messbare Kraft, die von unseren Gedanken ausgeht, vermutet – nicht nur im Sterben, sondern auch im Leben? Wohin geht diese überschüssige Kraft, die weit mehr vermag als nur um den Erdball zu kreisen? In den Kosmos? Was soll sie dort? Eines scheint mir, sicher zu sein – dass wir mit der Kraft unserer Gedanken in jedem Augenblick am Schicksal der Welt mitwirken. Noch etwas Schönes sagt dieses Experiment aus: Dass auch der Schwache und Kranke, der sich oft nutzlos fühlt, eine wichtige Aufgabe besitzt, nämlich die Welt durch sein Beten auf einen besseren Kurs zu bringen. Kein Gedanke, kein Gebet geht verloren. Seine Kraft kreist um die Erde und verändert sie. Auch der zweite Teil der Geschichte ist wichtig. Er zeigt, wie gefährlich negative Gedanken sind. Sie sind ebenfalls Kräfte, die sich ausbreiten.
Aus dem Buch von Wilhelm Otto Roesermoeller: „Hilfe aus dem Jenseits. Was das Gebet vermag. Ärztliche Berichte und Zeugnisse über plötzliche Heilungen durch Kräfte des Gebets“. Karl Rohm-Verlag, Bietigheim.
Der US-Gelehrte Dr. N. J. Stowell hat die Kraft des Gebetes gemessen. Doch hören wir seine Schilderung: Ich war ein zynischer Atheist, der glaubte, dass Gott nichts anderes sei, als eine menschliche Vorstellung. An ein lebendes göttliches Wesen, das uns liebt und über uns Macht besitzt, konnte ich nicht glauben. Eines Tages arbeitete ich in dem pathologischen Laboratorium einer Klinik. Ich war mit der Aufgabe beschäftigt, die Wellenlänge und die Stärke der menschlichen Hirnstrahlung zu messen. Wir stellten fest, dass das Gehirn eine besondere Radiosendestation darstellt. Bei der Untersuchung der Wellen fanden wir noch mehr. Es gelang uns eine Skala von Wellen aufzudecken, die sich scharf von einander unterschieden. So einigte ich mich mit meinen Mitarbeitern auf ein heikles Experiment. Wir wollten untersuchen, was im menschlichen Gehirn beim Übergang aus dem Leben in den Tod geschieht. Zu diesem Zweck wählten wir eine Frau, die an einem unheilbaren Gehirnkrebs litt. Sie war geistig und seelisch völlig normal. Auffallend war ihre Heiterkeit. Doch körperlich ging es ihr sehr schlecht. Wir wussten, dass sie im Glauben an Jesus Christus gelebt hatte. Kurz vor ihrem Tod stellten wir einen hochempfindlichen Aufnahmeapparat in das Sterbezimmer. Dieses Gerät sollte uns anzeigen, was sich während der letzten Minuten in ihrem Gehirn abspielen würde. Über dem Bett brachten wir zusätzlich ein Mikrophon an, damit wir hören konnten, was die Frau eventuell noch sprechen würde. Dann begaben wir uns in einen Nebenraum. Wir waren fünf nüchterne Wissenschaftler, von denen ich wohl der nüchternste und verhärtete war. Voll innerer Spannung standen wir vor unseren Instrumenten.
Der Zeiger stand auf 0 und konnte bis zu 500 Grad nach rechts in positiver und 500 Grad nach links in negativer Wertung ausschlagen. Einige Zeit vorher hatten wir mit dem gleichen Apparat die Sendung einer Rundfunkstation gemessen, deren Programme mit einer Stärke von 50 Kilowatt in den Äther strahlten. Es handelte sich dabei um eine Botschaft, die rund um den Erdball getragen werden sollte. Bei diesem Versuch stellten wir einen Wert von 9 Grad positiver Wertung fest. Der letzte Augenblick der Kranken schien gekommen. Plötzlich begann die Frau zu beten und Gott zu preisen. Sie bat Gott, allen Menschen zu vergeben, die ihr in ihrem Leben Unrecht getan hatten. Dann brachte sie ihren Glauben an Gott zum Ausdruck:
„Ich weiß, dass du die einzige zuverlässige Kraftquelle deiner Geschöpfe bist und bleiben wirst.“ Sie dankte Gott für die Kraft, mit der er sie ein Leben lang getragen hatte. Sie bekundete ihm, dass ihre Liebe zu ihm trotz allem Leid nicht wankend geworden sei. Im Hinblick auf die Vergebung ihrer Sünden durch das Blut Jesu klang aus ihren Worten ein unbeschreibliches Glück. Sie brach schließlich in Freude darüber aus, bald ihren Erlöser schauen zu dürfen. Erschüttert standen wir um unser Gerät. Wir hatten längst vergessen, was wir eigentlich untersuchen wollten. Einer schaute den anderen an, ohne dass wir uns unserer Tränen schämten. Ich war von dem Gehörten derart gepackt, dass ich weinen musste, wie seit meiner Kindheit nicht mehr. Während die Frau noch weiter betete, hörten wie plötzlich einen klickenden Ton an unserem Instrument. Als wir hinüber-blickten, sahen wir, wie der Zeiger bei 500 Grad positiv anschlug und immer wieder gegen die Abgrenzung wippte. Unsere Gedanken jagten sich. Wir hatten durch unsere Messung eine unglaubliche Entdeckung gemacht:
Das Gehirn einer sterbenden Frau, die mit Gott in Verbindung stand, entwickelte eine Kraft, die 55mal stärker war als die weltweite Ausstrahlung einer Rundfunkbotschaft. Um unsere Beobachtungen weiterzuführen, einigten wir uns wenig später auf einen neuen Versuch. Nachdem wir unsere Geräte aufgebaut hatten, baten wir eine Krankenschwester, einen anderen Kranken irgendwie zu reizen. Der Mann reagierte mit Schimpfen und Fluchen. Ja, nicht genug, er lästerte und missbrauchte sogar den Namen Gottes. Wieder klickte es an unserer Apparatur. Wir stellten fest, dass sich der Zeiger auf 500 Grad negativ befand und am Abgrenzungspfahl aufgeschlagen war. Damit standen wir am Ziel unserer Entdeckung. Es war uns gelungen, eine positive gottbezogene Kraft und die negative Kraft des Wiederwirkers zu beweisen. In jenem Augenblick begann meine atheistische Weltanschauung zu zerbröckeln. Die Lächerlichkeit meines Unglaubens wurde mir klar. Wer von uns hätte eine solche messbare Kraft, die von unseren Gedanken ausgeht, vermutet – nicht nur im Sterben, sondern auch im Leben? Wohin geht diese überschüssige Kraft, die weit mehr vermag als nur um den Erdball zu kreisen? In den Kosmos? Was soll sie dort? Eines scheint mir, sicher zu sein – dass wir mit der Kraft unserer Gedanken in jedem Augenblick am Schicksal der Welt mitwirken. Noch etwas Schönes sagt dieses Experiment aus: Dass auch der Schwache und Kranke, der sich oft nutzlos fühlt, eine wichtige Aufgabe besitzt, nämlich die Welt durch sein Beten auf einen besseren Kurs zu bringen. Kein Gedanke, kein Gebet geht verloren. Seine Kraft kreist um die Erde und verändert sie. Auch der zweite Teil der Geschichte ist wichtig. Er zeigt, wie gefährlich negative Gedanken sind. Sie sind ebenfalls Kräfte, die sich ausbreiten.
Aus dem Buch von Wilhelm Otto Roesermoeller: „Hilfe aus dem Jenseits. Was das Gebet vermag. Ärztliche Berichte und Zeugnisse über plötzliche Heilungen durch Kräfte des Gebets“. Karl Rohm-Verlag, Bietigheim.
10.11.2009
UKAB die Flagge Mohammeds (A.v.s.)

Dies ist die Flagge unseres Herrn Mohammed Mustafa Ali A.v.s.

die Flagge mit dem Er seine Kriege Geführt hat,
Sein Name ist:
UKAB oder auch bekannt als TARIK (der Morgenstern)
Nach Ihm haben die 4 Khalifen die Flagge weiter getragen,
Danach wurde sie nicht mehr Eröffnet und nach dem Krieg gegen den Mongolen wurde sie nach Ägypten gebracht, nach dem die Osmanen Ägypten Eroberten, Haben sie die Flagge nach Anatolien mitgebracht, UKAB Begleitete die Osmanischen Sultane in den Kriegen doch wurde sie auch hier nicht Eröffnet, Sie wird erst in der Endzeit von Mehdi wieder Eröffnet werden,
Hier ist ein Digital Bild von der Flagge, indem Steht
La ilahe illa Allah Muhammed Rasulullah ve diynil IslamKein Gott gibt es allein Allah, Muhammed ist der Gesandte Allahs, die Religion ist Islam

29.10.2009
die Alpha Theorie

Beginnte alles mit dem Urknall?
Wenn alles mit einem Knall angefangen hat warum Sehe ich das nicht im Quran?
"Wir haben in diesem Buch nichts ausgelassen" 6:38
"Doch können wir noch nicht wissen wie alles angefangen hat"
Ein Zitat den man im jedem Doku Film über den Urknall begegnet,
aber ein einäugiger Zitat.
Wie alles angefangen hat wurde bereits vor über 1430 jahren im Quran Offenbart,
also kann man doch Wissen wie alles begonnen hat,
aber wenn man diese tatsache ignoriert geht das natürlich nicht.
Im Quran wird die Erschaffung des Universums in einem Vers so beschrieben:
"Haben die Ungläubigen nicht gesehen, daß die Himmel und die Erde eine Einheit waren, die Wir dann zerteilten?.."
oder eine andere übersetzung:
"Haben die Ungläubigen nicht gesehen, daß die Himmel und die Erde in einem einzigen Stück waren, dann zerteilten Wir sie?.."
21:30
Wie kann man diese (Getrennte) Einheit verstehen?
Dank der Computer Technologie die uns Allah T. gegeben hat
ist sie heut zu tage leicht verstehbar..
"Ich bin das Alpha (A), Ich bin das Omega (O)"
Offenbarung 1,8

(Himmel und Erde eine Einheit!!)
?
24.10.2009
Seyir..

Hz. Ali a.s. ın ''Görmediğim Allah'a ibadet etmem''
şeklindeki sözünü düşündüğümüz günlerde,
Karşımıza Aynalı Babadan bir cevap çıktı
''ben hepim ben hiçim'' diyordu ip(in)ucunda..
Sonra karşımıza Albert Einstein çıktı,
O da diyordu ki:
''Gerçekte karanlık diye birşey yoktur Profesör''
Sonra karşımıza
''Elif Allah'ın Ama halidir'' tespiti çıktı youtube da 1 videoda,
ardından Kuranı Ekmel noktayı koyuyordu ve, diyordu ki:
''Görünen de O'dur görünmeyen de O''
sonra da şöyle bir soruya geldik dayandık:
''Gözümüzü kapattığımızda gördüğümüz şey nedir ? ''
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